Steigende Rendite bei gleichzeitiger Risikoreduzierung, und dies ohne Aktien und gerade in Zeiten von hoher Inflation.

SICHERES FINANZIELLES WACHSTUM MIT UNSEREM ARCHIMEDES-KONZEPT FÜR ANLEGER AB 50.000 EURO

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Was die beste Geldanlage ist, muss die Zukunft beweisen. Darum schlagen wir Ihnen folgendes vor:

  1. Verteilen Sie Ihr Geld gleichmäßig auf verschiedene Portfoliobausteine und minimieren so Ihr Risiko.
  2. Achten Sie auf die richtige Zusammenstellung der Bausteine. Die Verteilung ist wichtiger als das einzelne Produkt.
  3. Wählen Sie bankenunabhängige Geldanlagen.
  4. Setzen Sie auch auf schwankungsfreie Sachwertanlagen abseits der Börse.
  5. Nutzen Sie auch Produktivkapital durch Direktinvestitionen.

UNSERE IDEEN UND ANLAGESTRATEGIEN

Es geht um Ihre Zukunft. Dies benötigt Lösungen, die durch „Hausprodukte der Banken“ nicht immer gelöst gefunden werden können. Für viele unserer Anleger sind Aktienfonds aus unterschiedlichen Gründen nicht immer geeignet. Dafür Stattdessen liefert unser Archimedes-Konzept gleichmäßig gute Erträge.
Selbstverständlich können wir auch innovative Investmentstrategien über die Börse anbieten.
Wir sind unabhängige Finanzberater. Es gibt keine Dachorganisation oder Bank, welche uns mit Vorgaben einschränkt. Deshalb gilt noch das alte Prinzip:


Der Kunde ist König.

ARCHIMEDES CONSULT QUADRATUR DES KREISES“

VERMÖGENSANLAGE HEISST BEI UNS RISIKOMANAGEMENT

Sie suchen gleichmäßige Erträge? Mit unserem Sachwertportfolio werden Sie an bewährten Projekten börsenunabhängig mit guter Wirtschaftsleistung beteiligt. So planen wir Anlagen mit regelmäßigen Erträgen unabhängig davon, ob Börsenkurse uneinheitlich oder gar rückläufig sind.
Durch eine breite Streuung in voneinander unabhängigen Anlagen wird Ihre Investition stabilisiert. Beispielsweise übt die Immobilienentwicklung wenig Einfluss auf Wind- oder Solarkraftwerke aus.

Wichtig sind Investitionen in verschiedene Anlagefelder, welche voneinander unabhängig sind. Diese Aufteilung ist auch dann von Vorteil, wenn sich ein Anlagebaustein trotz guter Selektion anders als erwartet entwickelt – oder und wer weiß schon, was die nächsten Jahre auf uns zukommt?
Geplante Erträge mit reduziertem Risiko sind die wesentlichen Kennzeichen eines nachhaltigen Portfolios. Einige unserer Elemente lassen sich zudem steuerlich optimieren.

LASSEN SIE UNS ÜBER IHRE VERMÖGENSANLAGE SPRECHEN

Jeder Anleger hat unterschiedliche, persönliche Schwerpunkte. Nach einem Gespräch mit Ihnen stellen wir für Sie persönlich ein Konzept zusammen und geben Ihnen dieses als Anlageempfehlung.

Frei von den Eigeninteressen einer Großbank planen wir Ihre Finanzen. Dabei sind uns Ihre individuellen Erwartungen ebenso wichtig wie aktuelle Markteinflüsse.

Die Artikel 6 bis 9 der ESG-Verordnung regeln die Nachhaltigkeit von Finanzanlagen. Wir streben, wo es möglich ist, einen Standard nach Artikel 8 und 9 an.

SZENARIO: Eine Person verkauft ihr Haus für 500.000 Euro um den Ruhestand zu finanzieren

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, wie Menschen ihr Geld anlegen können. Dabei ist es immer einen Kompromiss zwischen unterschiedlichen Faktoren. Hier sehen Sie einen Vergleich zwischen einem Versicherungsprodukt, einem Investment-Entnahmeplan und unserem Archimedes-Konzept.

Versicherung

Investment Entnahme Plan

INDIVIDUELLE VERMÖGENSBERATUNG

Sie stimmen Ihre Ziele, Wünsche und Erwartungen mit uns ab
+

Sie erhalten ein ausgearbeitetes Konzept
+

Wir beantworten alle enstandene Fragen
+

Ihre Entscheidung ist unser Auftrag
+

Sie stimmen Ihre Ziele, Wünsche und Erwartungen mit uns ab
+

Sie erhalten ein ausgearbeitetes Konzept
+

Wir beantworten alle enstandene Fragen
+

Ihre Entscheidung ist unser Auftrag
+

KLAUS WEIDLICH

Als ordinierter Pastor im Bund freikirchlicher Pfingstgemeinden waren mir Menschen schon immer wichtig. Als meine Frau und ich ein Projekt angepackt haben, für das es keine Gelder gab, bin ich in die Wirtschaft gegangen. Über einige Jahre hinweg habe ich mich zum Fachwirt für Finanzdienstleistungen (IHK) und zum zertifizierten Stiftungsmanager (DAS) qualifiziert. Im Jahr 2013 entstand die Archimedes-Consult und später die Archimedes-Stiftung als gemeinnütziges Werk. Was mir bis heute wichtig ist, sind Menschen. Meine Kunden wollen ehrlich und auf Augenhöhe beraten werden.

KLAUS WEIDLICH

Als ordinierter Pastor im Bund freikirchlicher Pfingstgemeinden waren mir Menschen schon immer wichtig. Als meine Frau und ich ein Projekt anpacken wollten, für das es keine Gelder gibt, bin ich zurück in die Wirtschaft. Über einige Jahre hinweg habe ich mich zum Fachwirt für Finanzdienstleistungen (IHK) und zum zertifizierten Stiftungsmanager (DAS) fortgebildet. Im Jahr 2013 entstand die Archimedes-Consult GmbH und später die Archimedes-Stiftung gGmbH als gemeinnütziges Werk. Was mir bis heute wichtig ist sind Menschen. Meine Kunden wollen ehrlich behandelt werden.

FAQ

Gestiegene Produktionskosten müssen auf Produkte umgelegt werden. Diese Kostensteigerung nennt man Inflation. Gemessen wird diese von öffentlicher Hand über den Verbraucherpreisindex. Wenn bei Inflation die gestiegenen Kosten zu höheren Gehaltsforderungen führen, steigen abermals die Kosten, welche auf die Verbraucher umgelegt werden müssen. Dies ist dann die Inflationsspirale, welche langfristig zur Verarmung der Gesellschaft führen kann. Aufgabe von Politik und Zentralbanken ist es diese einzudämmen ohne dabei die Wirtschaft zu lähmen. Andernfalls wächst Arbeitslosigkeit in der Gesellschaft.
Beim Anlegen von Vermögen spielt die Inflation eine wichtige Rolle. Wenn die Rentabilität der Vermögensanlage niedriger als die Inflation ausfällt, wird das Vermögen entwertet. Je nach Marktphase tendieren einige Sachwertanlagen dazu, die Inflation auszugleichen.

Durch Impact Investing soll der Prozess zum ökologischen und sozialen Umbau der Gesellschaft privatwirtschaftlich finanziert werden. Die Staatshaushalte sind mit dieser Aufgabe überfordert. Das größte Vermögen liegt bei Privatpersonen und institutionellen Anlegern wie Investmentfonds, Versicherungen und Pensionskassen. Die Vermögen werden im Rahmen von Impact Investing künftig für unsere Zukunft investiert.
Gesteuert und kontrolliert wird die deutsche Finanzwirtschaft über die ESG-Vorgaben. Dies bedeutet Environment (E), Social (S) und Governance (G), auf Deutsch: Umwelt, Soziales, Unternehmensführung. Relevant sind Finanzanlagen nach Artikel 8 und hochwertiger nach Artikel 9.
Zu warnen an dieser Stelle ist vor Green Washing und Green Wishing. Green Washing ist der Versuch, dass sich Anbieter als „grün“ darstellen, aber die ESG-Standards nicht erfüllen. Bei regulierten Finanzprodukten ist die BaFin (Bundesaufsicht für Finanzdienstleistung) als Aufsichtsbehörde gesetzt. Green Wishing hingegen sind nicht regulierte Finanzanlagen, also grauer Kapitalmarkt. Diese können zwar den ESG-Standard erfüllen, sind jedoch mit hohen Verlustrisiken behaftet., d.h. außerhalb der Finanzaufsicht BaFin gestaltet.

Besonders bei der älteren Generation gelten Zinsen als sicher. Dies war noch nie der Fall, denn Zinsen entstehen dadurch, dass man jemandem oder einer Organisation einen Kredit gibt. Versagt eine Bank, ist das Geld weg. Deswegen wurden die Sicherungseinlagen bei Banken und Sparkassen von 100.000 € gesetzlich festgelegt. Infolgedessen wurden die Risiken an die Bankhäuser übertragen und deshalb ist die Verzinsung zusätzlich gefallen.
Neben den Zinsen der Banken gibt es auch weitere Anlagen, bei welchen der Kapitalgeber ähnlich wie bei Aktien auch das Risiko trägt. Die bekannteste Form ist die Staatsanleihe. Hier wachsen die Risiken, wenn die Staatsverschuldung steigt oder die Wirtschaftsleistung des Staates sinkt. Industrieanleihen funktionieren ähnlich den Staatsanleihen, nur dass hier Chancen und Risiken vom Unternehmen abhängen. Gebündelt werden Staats- und Industrieanleihen in Rentenfonds. Namens- und Inhaberschuldverschreibungen sind ebenso eine Marktvariante. Spekulativ sind oftmals Zinsbeteiligungen auf Immobilien und Windparks. Diese Beteiligungen sind meistens Nachrangdarlehen. Da den Firmen das Eigenkapital als Grundlage für Bankkredite fehlt, wird das notwendige Vermögen auf diesem Weg angeworben. Bei Störungen steht den Banken zuerst eine Kreditrückzahlung, einschließlich ausgebliebener Zinsen, Gebühren und Anwaltskosten zu. Deswegen gehen die Beteiligten meist leer aus.

Mit jedem Beginn einer Kapitalmarktphase verändern sich die Gesetzmäßigkeiten an der Börse und der Finanzwelt, sowie die Möglichkeiten zum Vermögensaufbau.
Ab den frühen 90ziger Jahren entschieden sich Regierungen schrittweise durch Zentralbanken in die Geldmärkte einzugreifen. Bis dahin waren auch oftmals Wechselkurse zwischen den Währungen durch Regierungen festgelegt. Somit hatten wir eine lange Phase von ca. 1948 bis Anfang /Mitte der 90ziger Jahre.
Die zweite Phase begann mit dem politischen Ziel von Zentralbanken die durchschnittliche Inflation bei ca. 2% zu halten, so ab Anfang / Mitte der 90ziger. Das maßgebliche Werkzeug der Währungshüter war der Leitzins. Über diesen konnte man die Kapitalmenge erhöhen oder auch verknappen und so die Inflation steuern.
Eine weitere Marktphase begann 2008 mit dem Start der Immobilienkrise in den USA, gefolgt von der Finanzmarktkrisen und instabilen Währungen. Jetzt kam das Instrument der Anleihekäufe durch die Zentralbanken hinzu. Diese Anleihen wurden durch neu generiertes Kapital gekauft, mit der Absicht bei hoher Inflation diese Anleihen wieder dem Markt zurückzugeben und das vereinnahmte Kapital zu vernichten. In Verbindung mit einer Nullzinspolitik und später sogar Negativzinsen begannen die Staaten sich zu entschulden.
Bis 2008 waren an den Börsen sowohl Aktien als auch Anleihen interessant und somit auch Aktienfonds und Rentenfonds. Ab 2008 verloren die Anleihen wegen fehlender Rendite an Attraktivität. Das Geld floss also zu den Aktien und trieb die Kurse hoch. Zugleich floss durch die Kapitalmarktpolitik zusätzliches Geld an die Börsen. Im Ergebnis stiegen die Kurse ohne ersichtliche Gründe. Hier begann auch die Hochzeit der ETF´s.
Seit Ende 2021 und bis in den Sommer 2022 wurden diese Mechanismen schrittweise beendet. Hier beginnt eine neue Kapitalmarktphase.
Da wir jetzt am Beginn einer weiteren Phase stehen, gelten die Gesetzmäßigkeiten der letzten 14 Jahre nicht mehr. Vielmehr sieht es so aus, als ob wir wieder in den Zustand vor 2008 kommen könnten. Wenn Privatanleger mit erfolgreichen Depots der letzten Jahre Entscheidungen auf den Erfahrungen der letzten 14 Jahre treffen, stehen diese nun in der Gefahr von Fehlentscheidungen.

Im Gegensatz zu Zinsen ist man mit einem Sachwert immer an realem Eigentum beteiligt. Der beliebteste Sachwert ist die eigene Wohnung. Ebenso kann auch die vermietete Wohnung zum Vermögensaufbau und zur Altersversorgung genutzt werden. Weitere Sachwerte sind Firmenanteile, Solarkraftwerke, Windkraftwerke und so weiter – und natürlich auch Edelmetalle. Eine Besonderheit ist die Aktie. Eine Aktie besteht aus dem realen Wert des Firmenanteils gepaart mit einem Spekulativanteil. Somit ist die Aktie bei der Sachwertbetrachtung gesondert zu betrachten.
Sachwerte entwickeln sich in der Regel mit der Inflation. Dies ist langfristig gesehen ein großer Vorteil in schwierigen Zeiten. Des Weiteren gibt es Sachwerte, welche regelmäßige Erträge erwirtschaften. Dazu gehört die vermietete Wohnung oder beispielsweise auch ein Solarkraftwerk. Somit kann aus solch einer Investition sowohl ein regelmäßiger Ertrag erwirtschaftet werden als auch ein Inflationsausgleich (abzüglich der Alterung des Objektes).
Bei Edelmetallen hingegen kann nur auf eine positive Entwicklung gehofft werden, da diese neben dem Sachwert auch eine Art „Angstwährung“ darstellen.

Jeder Anleger steht vor der Entscheidung zwischen offenen und geschlossenen Fonds, wobei letztere den meisten Anlegern nicht vertraut sind.
Offene Fonds werden an der Börse gehandelt und beinhalten größtenteils Aktien oder Anleihen. Weitere Finanzmarktinstrumente sind möglich. Somit hängt der Wert des Fonds an der Summe der Aktien und Anleihen, sowie am Börsenwert. Der Börsenwert wird nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage gesteuert. Wenn also beispielsweise eine Aktie sehr gefragt ist, entstehen dadurch keine zusätzlichen Aktien, sondern der Handelswert der Aktie erhöht sich so lange, bis jeder sein Geld ausgegeben hat. Umgekehrt verhält es sich, wenn die Begehrlichkeit nachlässt. Darüber hinaus kennen Aktien und Anleihen auch Ausschüttungen, die Dividende und den Coupon. Der offene Fonds gibt dies an die Anleger durch unterschiedliche Mechanismen weiter. Die Anleger können jederzeit kaufen oder verkaufen.
Bei dem geschlossenen Fonds wird eine Interessensgemeinschaft gebildet. Die Anleger unterstützen ein oder mehrere Projekte gemeinsam, z.B. den Besitz von Solarparks. Dieser wird durch das gemeinsame Kapital der Investoren errichtet und betrieben. Der Wert solcher Projekte hängt ausschließlich an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. So kommen durch Erträge Überschüsse zu Stande und durch den Verkauf des Projektes zusätzliche Gewinne. Es findet keine Börsenverzerrung statt. Dafür können die Anleger nur am Anfang einsteigen und nur gemeinsam nach Abschluss des Vorhabens wieder gemeinsam aussteigen. Zahlreiche Maßnahmen während der Haltedauer werden demokratisch im Umlaufverfahren entschieden.

Produktivkapital ist kurz gesagt das Vermögen, welches sich in der Produktion befindet. Bei den Aktienkonzernen werden hin und wieder Aktien ausgegeben. Durch ein aufwendiges Verfahren wird der Emissionskurs ermittelt. In diesem Zusammenhang werden durch die Herausgabe von Papieren sehr große Kapitalmengen vereinnahmt. Diese Kapitalmenge stellt jetzt eine feste Größe dar, aus der heraus die Produktion oder Dienstleistung gestartet wird. Im Idealfall bleibt diese Vermögensmasse konstant oder bewegt sich langsam nach oben, unabhängig vom täglichen Börsenkurs. Somit entsteht eine kalkuliere Größe, das Produktivkapital im Konzern und eine spekulative Größe außerhalb des Konzerns, das Börsenkapital. Auch das Handwerk und weitere Gesellschaftsformen kennen das Produktivkapital, nur dass dieses hier durch das Geschick eines oder weniger Unternehmer gebildet wird.
Für Anleger stehen beide Varianten im Markt zur Verfügung, also das Produktivkapital und das Börsenkapital.

Viele Anleger streben entweder nach Sicherheit oder nach Renditen. Beides ist auf die Dauer nicht ungefährlich. Der sicherheitsorientierte Anleger verpasst seine Chancen und bildet zu wenig Vermögen aus Renditen. Der renditeorientierte Anleger verliert dann Vermögen, wenn sich die Märkte oder Rahmenbedingungen plötzlich drehen und er deshalb ungeschickte Entscheidungen trifft.
Aktives Risiko-Management bedeutet, dass der Vermögensverwalter zum einen die Renditen im Auge behält und zugleich einen Plan für Verwerfungen hat. Nicht das Verwalten von Renditen ist die wahre Kunst, sondern die Strategie gegen Risiken.

Genügend Liquidität gehört in jeden Privathaushalt und in jedes Unternehmen. Man sollte in der Lage sein, eine Krise für drei Monate ohne Hilfe auszuhalten. Da es meistens dann doch Lösungen gibt, reicht dieses Kapital deutlich länger. Liquidität ist aber auch für sinnvolle Investitionen notwendig. Oftmals ergeben sich Chancen, welche man einfach mitnehmen sollte. Im gewerblichen Bereich werden Anschaffungen durch das Bilden von Liquidität vorbereitet. Gerade in Zeiten steigender Finanzierungszinsen ist genügend Liquidität als Grundlage für Finanzierungen nötig, denn dies ist ein Faktor bei der Entscheidung von Kreditvergaben durch Banken.
Zuviel Liquidität ist schädlich. Dieses geparkte Vermögen verliert täglich an Wert und könnte stattdessen positive Ergebnisse erwirtschaften, eventuell mit Inflationsausgleich.

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden